Die Werkfeuerwehr der ZF Friedrichshafen AG am Standort Schweinfurt hat sich bereit erklärt, die Wasserwacht beim Befüllen ihrer Tauchflaschen mit Atemluft zu unterstützen.

Der bisherige Partner der Kreis-Wasserwacht Schweinfurt musste aufgrund veränderter Rahmenbedingungen das Befüllen der Tauchflaschen einstellen. Da war guter Rat teuer. Denn der Betrieb einer eigenen Füllstation ist der Kreis-Wasserwacht aus wirtschaftlichen Gründen nicht möglich. ZF-Mitarbeiter Till Teske und ehrenamtlich bei der Wasserwacht aktiv bot an, im Unternehmen nachzufragen, ob eine Unterstützung seitens der Werkfeuerwehr möglich sei. „Da die Befüllung aufgrund ausreichender Flaschenkapazität nicht bevorzugt oder notfallmäßig erfolgen muss, können wir hier ohne Einschränkungen helfen“, erklärt Matthias Schmitt, Leiter Brandschutz und Notfallmanagement bei ZF.

Die Tauchflaschen mit jeweils zehn Litern Atemluft benötigen die speziell ausgebildeten Rettungstaucher innerhalb der Schnelleinsatzgruppen der Kreis-Wasserwacht. Die Spezialkräfte kommen bei besonderen Gefahrensituationen wie der Rettung von Personen und im Katastrophenfall zum Einsatz.

Dieser Artikel stammt aus der ZF Unternehmenskommunikation, Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der ZF Friedrichshafen AG